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Ey! Sonderposten — der Shop, der nicht nur schön aussieht. Der verkauft.

Schmuck, Handmade, Saisonware. Motto: „Mehr Ey! — weniger Preis.“ Custom-Storefront, Checkout, Wunschzettel, eigene Mail — gebaut, damit Impulskäufe in der Tasche landen, nicht im Tab sterben.

Der Shop, live

Ey! Sonderposten Startseite Desktop — Hero Schmuck der auffällt
Desktop: Hero, Sets ab 6,99 €, sieben Kategorien in einem Blick.
Ey! Sonderposten Mobile — App-Leiste und Hero
Mobile: Daumen-Navigation. Warenkorb, Suche, Wunschliste sitzen unten — nicht irgendwo im Burger.

Ausgangslage

Ey! Sonderposten verkauft, was Leute nicht wochenlang vergleichen: goldene Ketten, Handmade-Rahmen, Halloween, Küche, Garten — Ware, die im Feed auffällt und im Warenkorb landen muss, bevor der Scroll weitergeht. Ein Standard-Theme mit drei Buttons und einer Warenliste hätte das Motto begraben. Gebraucht wurde ein Storefront, der nach Marke riecht: pink, laut, limitiert, „nur für kurze Zeit“ — und trotzdem seriös genug für Zahlung, Versand und Widerruf.

Ziel

Ein Shop, der am ersten Live-Tag Bestellungen annehmen kann. Nicht „wir gucken mal Theme-Store“. Sondern: Marke vorne, Katalog hinten, Checkout hart. Mobile zuerst, weil Sonderposten auf dem Handy passiert. Eigene Domain, eigene Postfächer, erster-Bestell-Rabatt, Kategorien, die man in drei Sekunden versteht.

Umsetzung

Wir haben den Storefront als eigenes Theme gebaut — Liquid, Sections, Blöcke, nicht „Dawn umgefärbt und Logo drauf“. Hero-Karussell mit Neuheiten, zwei Deal-Kacheln (Schmuck-Sets / Handmade), runde Category-Pills, Promo-Leiste mit 20 % auf die erste Bestellung, Suche über alle Kategorien, Kundenkonto, Wunschliste, Warenkorb. Pink ist hier kein Deko-Klecks, sondern Conversion-Farbe: CTA, Suche, App-Bar.

Was der Shop kann

Kategorie Schmuck im Ey! Sonderposten Shop
Kategorie Schmuck — 15 Artikel, Filter, Suche, Promo oben drüber.
Gesamtkatalog Ey! Sonderposten
Katalog — 55 Produkte, Kategorien als Einstieg, nicht als Nachgedanke.

Technischer Ansatz

Storefront auf einer Commerce-Engine, die Bestellungen, Zahlungen und Versand ernst nimmt — inklusive Kundenaccounts und Checkout, der nicht nach Bastelstunde aussieht. Theme: eigenes Liquid-Paket (Sections, Snippets, Templates), Hosting der Domain und der Mail auf dem Slorify-Stack. DNS, TLS, IMAP/SMTP, DKIM/SPF/DMARC für eysonderposten.de. Wer bestellt, schreibt nicht ins Nichts — Antworten landen in echten Postfächern, nicht in einem Shared-Host-Alias.

Design-Ansatz

Schwarz, Weiß, Signal-Pink, Gold im Produktfoto. Hero dunkel und cinematic, damit Schmuck leuchtet. Kategorien als Kreise — schnell scannbar, fast Instagram-Logik. Mobile nicht „verkleinert“, sondern umgebaut: untere Leiste wie eine Mini-App, CTA immer im Daumenkreis. Das Motto steht oben als Ticker, nicht irgendwo im Footer. Wer den Shop öffnet, weiß in einer Sekunde, worum es geht: mehr Ey, weniger Preis.

Ergebnis

eysonderposten.de ist live. Der Shop nimmt Bestellungen an, die Marke hält, Mobile fühlt sich nach App an, Mail hängt am eigenen Stack. Keine Theme-Store-Soße, kein „bald kommt der Checkout“. Das ist der Beweis, den wir auf der Onlineshop-Seite meinen: verkaufsbereit ab Tag eins — und laut genug, dass man ihn nicht mit drei anderen Shops verwechselt.

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